Tannenbaumaktion des MGV AURELIA am 08. Januar 2011

Der Wettergott meinte es am Samstag, 08. Januar 2011, gut mit den „Tannenbaumeinsammlern“. Trockenen Fußes und nicht frierend waren Mitglieder des Jugendchores, sowie erwachsene Helfer des MGV AURELIA und Mitglieder der Jugendfeuerwehr Ilvesheim unterwegs, um die „ausgedienten“ Weihnachtsbäume einzusammeln. In diesem Jahr, zum ersten Mal in dieser Zusammensetzung, waren rund 35 Helfer unterwegs. Es klappte hervorragend und machte auch noch Spaß, wie berichtet wurde. Alle Bäume wurden, wie bereits im letzten Jahr, weit außerhalb der Bebauungsgrenze im Feld verbrannt; natürlich gut beaufsichtigt von Mitgliedern der Feuerwehr. Um die Mittags- zeit gab es auch das obligatorische stärkende Mittagessen, nur diesmal im Feuerwehrgerätehaus.

Wir möchten uns an dieser Stelle – wie bereits mündlich geschehen- recht herzlich bei den Sponsoren der Traktoren und Anhänger und den Fahrern bedanken. Ohne ihre kostenlose Zurverfügungstellung wäre eine solche Aktion nicht möglich. Vielen Dank auch noch einmal an alle Helferinnen und Helfer. Ebenso den Vorverkaufsstellen der Baumanhänger nochmals ein großes Dankenschön.

Isolde Zorn.

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Tannenbaumaktion 2010/ 2011 des MGV AURELIA Ilvesheim

Weihnachten 2010 ist vorbei.  Die Tannenbäume müssen entsorgt werden. Das erledigen wir, der MGV AURELIA.

Sie wollen dabei sein? Dann holen Sie sich einen Anhänger in den Ilvesheimer Apotheken und stellen Sie Ihren Christbaum gut sichtbar vor Ihr Haus. Alles andere erledigen wir!

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Freundschaftssingen in Seckenheim

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Besuch des Mannheimer Schlosses durch die Happy – Singers

Am Sonntag den 14. November 2010 trafen sich rund 20 Happy Singers zur Besichtigung des Mannheimer Schlosses.

Motto:“In vino veritas“ oder „im Wein liegt Wahrheit“!

Nun sollte man aber nicht davon ausgehen, dass die Happy Singers im Schloss ein Trinkgelage veranstalten wollten. Nein, wir wurden von 3 Schauspielern, in Kostümen der Rokokozeit, durch das Schloss geführt. (Auf den  Titel der etwas rätselhaften Geschichte wird später eingegangen).

Empfangen wurden wir von Herrn de Castelfiori, welcher sich als Musiker und Sänger zur Zeit des späten 18.Jahrhunderts bei Hofe ausgab. Natürlich unterhielt er sich in der Sprache der damaligen Zeit mit uns und stellte allerlei Fragen z.B. über Tage im christlichen . Kirchenjahr. Man konnte dabei ganz schön ins Raten kommen. Er ließ z.B. den Text von „Tochter Zion“ vorlesen, das Lied, welches in der Adventszeit im Gottesdiensten gesungen wird. Natürlich sangen die Happy Singers für ihn dann dieses Lied, als urplötzlich, laut jammernd, die erste Hofdame von Churfürstin Elisabeth Augusta auftauchte.

Sie berichtete von einem in der vorherigen Nacht begangenen Mord an dem 1.Geiger des Hoforchesters, Jacques de Malgrate.

Wir folgten der Dame, während ihrer Schilderungen und Erläuterungen, durch die Prunkräume des Schlosses. Während wir uns die wunderschönen Fresken und Stuckarbeiten anschauten, gab Frau de Riancourt, die Hofdame der Frau des Churfürsten Carl Philipp, weitere amüsante Dinge aus der damaligen Zeit zum Besten.

Inzwischen kam dann noch Frau Holzbauer, eine Französin mit hinreißendem franz. Akzent, zur Gruppe. Frau Holzbauer war die Ehefrau des Orchesterleiters und Komponisten Franz Xaver Ignatius Holzbauer, welcher am Hofe wirkte und die 1. Oper in deutscher Sprache schrieb. Diese wurde seinerzeit im Schloss in Schwetzingen uraufgeführt. Frau Holzbauer, musikalisch bewandert, spielte uns 2 Stücke auf der Klarinette vor.

Ganz nebenbei unterwies uns de Castelfiori wie man am Hofe richtig „Reverenz erweist“.

Da nur 3 Männer der Happy Singers mit von der Partie waren, wurden kurzerhand einige Frauen zu „Ehrenmännern“ erklärt. Damit wurde ein „personelles Geschlechter – Gleichgewicht“ erreicht, das beim Tanzen, wie man weiß, von großer Bedeutung ist. Da in der Rokoko-Zeit angeblich nur Bauern lange Hosen trugen, bei den feinen Herren die Hosen aber nur bis zum Knie reichten, mussten die Männer / Ehrenmänner natürlich die Hosen hoch krempeln.

Beim abschließenden Tanz, der mit erlernter „Reverenz“ begann, bot sich dem Betrachter ob der angepassten Gewandung ein recht amüsanter Anblick.

Dazwischen erfuhren wir immer wieder Einzelheiten aus der vergangenen „Mordnacht“. Inzwischen war allen klar, dass wir herausfinden sollten, wer der Mörder oder die Mörderin war.

Zum Abschluss der Schlossführung hieß es dann, nun würde uns „reiner Wein eingeschenkt“ eben „in vino veritas“.

Frau Holzbauer und Herr de Castelfiori schenkten den Happy Singers jeweils eine rote Flüssigkeit ein. Wir mussten uns nur vorher entscheiden, wer uns als „Unschuldiger“ einschenken sollte. Nur der wahre  „Unschuldige“  hatte reinen Wein in seiner Karaffe. Beim Trinken merkte man dann, dass de Castelfiori  Traubensaft eingeschenkt hatte und sich damit als Mörder entlarvte.

Zum Dank für diese amüsante (mörderische) Schlossführung sangen wir den Schauspielern spontan das Lied  „Heaven is a wonderful place“.

Zum Schluss der amüsanten Schlossführung erfuhren wir, dass es die erste. Hofdame de Riancourt und Frau Hofbauer tatsächlich am Mannheimer Hof gab, die Herren Castelfiori und der ermordete de Malgrate aber frei erfunden waren.

Die Happy Singers ließen diesen netten Nachmittag anschließend in gemütlicher Runde im „Andechser“ ausklingen.

Isolde Zorn

PS.:  wer künftig in geselliger Runde bei den „Happy – Singers“ mitmischen will, an jedem Mittwoch haben wir um 18:45 Uhr Chorprobe.

Lieber Leser bedenke: singen macht schlau.

W.G.M.


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Impressionen aus einem „wilden Hühnerstall“

Am Samstag den 9. Oktober war im Aurelia Sängerheim wieder Grillhähnchenzeit. Viele Sängerinnen und Sänger waren zusammen mit Freunden der Aurelia versammelt, um leckere Grillhähnchen zu genießen. Der Harald Wohlfahrt der gehobenen Hähnchenküche, Gerhard Spreng – zelebrierte mit seinen Assistenten Hans-Georg Schoger und Normann Feuerstein Hühnergeflügel vom Feinsten.

Dazu gab es ein gutes Bierchen vom Fass, auch Festbier vom Oktoberfest und diverse Weine. Das Team um Claudia Sturz gab sich zudem alle Mühe, hinter dem Tresen einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Als alle Gäste ihre Zufriedenheit mit den dargebotenen Speisen und dem köstlichen Trank zum Ausdruck brachten, erhob der Aurelia Chef Kalle Lohnert sein Wiesn-Maß und stimmte lautstark in ein „Prosit der Gemütlichkeit“ mit ein.

Noch lange saßen die fröhlichen Zecher bei angeregter Unterhaltung und guter Stimmung beisammen. Roland Gerth verstand es wie immer, als Stimmungsmacher den Unterhaltungswert hoch zu halten. Die Wehmut des Abschieds wurde dadurch gemildert, dass sich alle auf den nächsten „Wilden Hühnerstall“ im kommenden Jahr im Aurelia Sängerheim freuen.

Hänsi


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