Charly Graf ein Mannheimer Boxer stellt sich vor.

Charly Graf im Sängerheim

Nach der im September veranstalteten Bilder-und Gemäldeausstellung, wird die Veranstaltungsreihe im Sängerheim fortgesetzt

Am Sonntag, 01.12.2019, also am 1. Advent, wird der ehemalige Mannheimer Boxer Charly Graf einen Vortrag, mit Film und Bildern, im Sängerheim halten.

 Bemerkenswert ist, dass Ch.Graf heute Kinder und Jugendliche bei Vorträgen und als Konfliktmanager davor bewahren möchte, Fehler, die er selbst begangen hat, zu tun.

Sein Buch „Kämpfe für dein Leben“ kann im Anschluss an die Veranstaltung erworben werden.

Weiter nähere Einzelheiten werden in den nächsten „Ilvesheim informiert“ veröffentlicht.

Isolde Zorn

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Gemeinsames Konzert AURELIA Ilvesheim und LIEDERTAFEL Mannheim – Seckenheim

Unter dem Titel „Die Himmel rühmen“ boten die Männerchöre des MGV Aurelia  Ilvesheim  und Liedertafel Mannheim-Seckenheim am vergangenen Sonntag ein eindrucksvolles Konzert.

Unter der Leitung von Chorleiter Peter Imhof waren zum großen Teil christliche Lieder zu hören. Zwischen den einzelnen Darbietungen der Chöre ertönte von Herrn Imhof am Klavier und Claudia Hill, Querflöte, von R.Giazotto/T.Albinoni das Adagio in g-Moll, von Burleigh – Deep River op.16, von G.Fauré -Sicilienne op.78 und ein Thema aus „Die Dornenvögel“.

Begrüßt wurden die Zuhörer in der gut besuchten kath.Kirche St.Peter, Ilvesheim, vom 1.Vorsitzenden des MGV Aurelia, Herrn Karlheinz Lohnert.

Zuerst sangen die Männerchöre von Beethoven „Die Ehre Gottes“, besser bekannt als „Die Himmel rühmen“, eine gute Einstimmung zu den nun folgenden Liedern.

Als Solisten hörte man bei „Gnädig und barmherzig“ Dieter Spies, Günther und Herbert Volz.

Erst gefühlvoll und dann mächtig erschallte „Segne, o Herr“ und dann a capella gesungen „Herr, deine Güte reicht so weit“.

Nach Flöte und Klavier erklangen drei bekannte und immer gern gehörte Marienlieder mit „Sancta Maria, Donna Maria und Maria lassù“.

11 Sänger des MGV Liedertafel Ma.-Seckenheim traten auf als „Sen(i)ores“ mit gutem und zum Teil spritzig gesungenen Spirituals. Am bekanntesten davon ist „Joshua fit the battle of Jericho“.

Viel Applaus war den Sängern nun sicher.

Nach dem sehr schön klingenden „Deep River“ von Claudia Hill mit der Querflöte und Peter Imhof am Klavier waren die Sänger wieder an der Reihe.

Vielstimmig erklang „Von guten Mächten“ und von Franz Schubert „Heilig“ und „Die Nacht“, auch hierbei  applaudierte das Publikum begeistert.

Nach einer Verschnaufpause für die Sänger durch das Stück „Sicilienne“ für Flöte und Klavier neigte sich das hörenswerte Konzert dem Ende entgegen.

„Vater unser“ und „We have a dream“ verlangte noch einmal volle Konzentration der Sänger, bevor besonders gefeiert von den Besuchern, Claudia Hill zusammen mit Peter Imhof Themen aus „Die Dornenvögel“ spielten.

Ein Höhepunkt mit eingängigen und beliebten Melodien.

Mächtig erklangen noch einmal die Männerchöre mit dem Schlußlied „Wenn der Tag zu Ende geht“. Nachdem Karlheinz Lohnert noch Dankesworte an die kath.Kirchengemeinde für die Überlassung der Kirche, Hausmeister Ortelt, Flötistin Claudia Hill und besonders Chorleiter Peter Imhof und die Sänger gerichtet hatte, verlangte das begeisterte Publikum stehend applaudierend noch eine Zugabe.

Schwungvoll wurde von den Sängern gern noch „Der kleine David“ zum Abschluss des Konzerts gesungen.

 Isolde Zorn

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Kunst und Konzerte im September 2019

KUNST BEI „AURELIA“
Im Sängerheim des MGV Aurelia Ilvesheim, Kanzelbachstr.34, findet eine Gemäldeausstellung statt.
Eröffnung ist am Samstag, 21.09.2019, um 11.oo Uhr mit einer Vernissage (Sektempfang), geöffnet ist die Ausstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr. Am Sonntag, 22.09.2019, ist geöffnet von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Im Angebot für die Besucher ist Kaffee, Kuchen und andere Getränke.
Der Eintritt ist frei.  Die Malerinnen würden sich über zahlreiche Besucher freuen.

Konzert der Männerchöre
Unter dem Titel „Die Himmel rühmen“ veranstalten die Männerchöre des MGV Aurelia Ilvesheim und des MGV Liedertafel Mannheim-Seckenheim ein Konzert. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 29.09.2019 um 17.00 Uhr in der Kath.Kirche St.Peter, Ilvesheim, statt.
Karten zu 10.00 Euro sind erhältlich bei den Sängern und an der Abendkasse.
Bitte merken Sie sich den Termin vor, für dieses sicher hörenswerte Konzert unter der Leitung von Chorleiter Peter Imhof.

Isolde Zorn

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Für die Familie kann man nichts !

Theater bei Aurelia

Das 1. Theaterwochenende ging in der ausverkauften  Mehrzweckhalle erfolgreich über die Bühne. Zum 40ten Mal spielten die Laienschauspieler des MGV Aurelia ein Theaterstück und zu dieser Jubiläumsveranstaltung hatte man die Darsteller vorausgegangener Vorstellungen eingeladen. Leider konnten nicht alle zu diesem Abend kommen und der frühere witzige Darsteller Fritz Richter ist bereits verstorben. Zu dieser Premierenvorstellung der Komödie von Hans Schimmel „Für die Familie kann man nichts“ begrüßte Hänsi Sturz Ehrengäste (besonders Sponsoren der Theatergruppe) und ganz besonders den Ehrenregisseur Heinz Feuerstein.
Auf großen Transparenten an den Wänden waren alle gespielten Stücke seit 1980 mit Titeln aufgelistet und auf den Tischen verteilt lagen Fotografien mit den Darstellern aus eben diesen Theateraufführungen. Gleich zu Beginn der Vorstellung ging`s auf der Bühne turbulent zu. Friedhelm Beierle (Hänsi Sturz) regte sich immer wieder über seine Geschwister Willi (Mario Schaden), die übelriechende Hermine (Kerstin Freihaut) und den stotternden „Erfinder“   „Hubbi“ (Bernhard Ries) auf. Hubbi erfand die irrsten Dinge und erklärte diese gern „wortgewandt“ und nicht zum Ende kommend wollend. Dies sorgte schon einmal für großes Gelächter im Saal. Hermine wollte sich , trotz mehrmaliger Anmahnung, nicht waschen, weil ihr Guru ihr dies empfohlen hätte und für eine besondere Aura sorgen würde. Als Wahrsagerin und  mit „OM“ bei einer Sitzung, wollte sie ihrer Freundin Gundula Strauß (Monika Ottinger),diese ebenfalls mit einem schweren Sprachfehler behaftet, also stotternd, einen Mann herbei beschwören. Dazu gesellte sich die Vermieterin Gertrud Wollensiek (Sandra Friedmann), die auch gern verheiratet wäre. Mit Hubbi im Bunde wurde aus der ganzen Sache nicht viel, weil es schwierig war, die Beschwörungsformel nachzusprechen. Das Publikum amüsierte sich köstlich darüber.  Traudel Siebert (Sarah Ottinger) kam, um Friedhelm Beierle bei der Steuererklärung zu helfen; sie wollte hierbei nur Saft trinken und verwechselte ihr Glas mit dem von Gerd Holler Bichel (Holger Spies), welches Wein enthielt. Vollkommen enthemmt machte sie sich über Gerd her und entwickelte kleptomanische Züge. Inzwischen machte Willi Beierle, als Computerhacker, Ministerien Computer unsicher (was alles lässt sich kaum beschreiben) und karrte eine „Leiche“ als Zwischenlagerung  ins Wohnzimmer. Er war, was niemand wissen sollte, Leichenwagenfahrer und der Leichenwagen war defekt. Dem Hacker war nun der Verfassungsschützer Gerd Hollerbichel hinterher. Dieter Spies als vermeintliche Leiche Albert, sollte, da Mafioso, ins Ausland geschmuggelt werden. Was dann alles  mit der „Leiche“ geschah, wird hier nicht verraten.  Doris Stüber (Sandra Stickel), die Freundin von Friedhelm, mit der er gern mal allein gewesen wäre,  war über die ganzen Familienverhältnisse leicht entsetzt.   Nähere Einzelheiten werden  nun nicht mehr preisgegeben, um die Spannung für die kommenden Zuschauer zu erhalten. Die Regie führte sehr gekonnt Christine Dörsam. Für die Beleuchtung sorgte ihr Sohn Peter Dörsam und am Samstag sprang für die Technik ein, Paul Sobotta. Maskenbildnerin war Monika Schäfer. Wer  nun Lust bekommen hat, diese lustige Komödie mit ihren toll agierenden Darstellern zu sehen, hat am 6.und 7.April noch Gelegenheit dazu. Karten zu 12.-Euro (Kinder 5.-E.) sind noch erhältlich bei Getränke-Wagner -Rainer Vögele-, Beim Schlossgarten 17.
 Vorstellungsbeginn ist samstags um 19.00 Uhr und sonntags um 17.00 Uhr.
Zum Ende der Vorstellung bedankten sich Karlheinz Lohnert, sowie  Bernhard Ries, welcher einen Geschenkkorb für ununterbrochen 40 Mal Theater spielen erhielt, und Hänsi Sturz beim Publikum für den Besuch. Weiterhin wurde gedankt  den Sponsoren, allen Helfern bei Deko, in der Küche und am Tresen und  dem Hausmeister. Ein Dank ging auch an die Vorverkaufsstellen der Karten und den Spendern des Blumenschmucks Kathrin Kulinski (Doberaß Edi-Neckarhausen) und Michaela Keinert (Blumen Blümmel).

Isolde Zorn

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Totengedenksingen 2019

Totengedenkfeier

Am vergangenen Sonntag fand in der Trauerhalle des Friedhof Nord wieder die Totengedenkfeier unseres Vereins statt.

Nach der Begrüßung durch die 2. Vorsitzende Monika Ottinger sangen der gemischte Chor, sowie der Frauen- und Männerchor.

Die Totenehrung wurde von Monika Ottinger und Gernot Herweh vorgenommen. Danach sangen die Happy Singers drei Lieder; Lesungen waren von Gernot Herweh und Robert Rüger zu hören.

Zum Abschluss der Feier sang der gemischte Chor „We shall walk in peace“ und „Meine Zeit steht in deinen Händen“, dessen Refrain von den Besuchern mitgesungen werden konnte.

Isolde Zorn

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