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Fastnachtsonntag Theatervorverkauf Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung

Am Samstag, 15. März 2014 findet um 16.00 Uhr, im Sängerheim, Kanzelbachstr.34, 68549 Ilvesheim, die Jahreshauptversammlung des MGV Aurelia statt.

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Sängerspruch

2.Geschäftsbericht

3.Kassenbericht

4.Bericht der Revisoren, Entlastung des Vorstandes

5.Bericht der Chorsprecher (Männer-,Frauenchor, Happy Singers, Kinder-und Jugendchor)

6.Neuwahlen

7.Ehrungen für fleißigen Probenbesuch

8.Anträge, die dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich bis zum 07.03.2014 zugegangen sind.

9.Verschiedenes.

 

Fastnachtsonntag mit WORMING UP

Der Fastnachtsumzug durch Ilvesheim beginnt um 14.11 Uhr ab der Kanzelbachstraße, wo auch z.T. die Aufstellung der Wagen und Gruppen sein wird. Um richtig in Stimmung zu kommen, bietet der MGV Aurelia im Sängerheim, Kanzelbachstr.34, ab 11.00 Uhr

WORMING UP an.

Heringsessen am Aschermittwoch (05.03.2014)

ab 18.00 Uhr im Sängerheim, Kanzelbachstr.34. Wer daran teilnehmen möchte, bitte noch schnellstens bei Fam.Sturz Tel.493450, anmelden.

Theaterkartenvorverkauf

Die Theatergruppe ist schon fleißig am Einüben der Komödie in 3 Akten „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel.

Der Theaterkartenvorverkauf beginnt am Samstag, 08. März 2014, ab 8.30 Uhr, im Sängerheim, Kanzelbachstr.34. Alle Karten kosten 10.- Euro, für Jugendliche 5.-Euro.

Das Stück wir wie immer in der Mehrzweckhalle, Mühlenweg, zu folgenden Terminen aufgeführt:

Samstag, 29.03.2014, 19.00 Uhr, Sonntag, 30.03.2014, 17.00 Uhr

Samstag, 05.04.2014, 19.00 Uhr, Sonntag, 06.04.2014, 17.00 Uhr.

 

Isolde Zorn

 

 

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Närrischer Frühschoppen 2014

 

NÄRRISCHER FRÜHSCHOPPEN

Das Sängerheim war am vergangenen Sonntag proppevoll mit fastnachtlich herausgeputzten Gästen. Pünktlich um 11.11 Uhr begann der Musikerstammtisch aus Seckenheim mit seiner flotten Musik, begrüßt auf seine lockere Art von Hänsi Sturz. Dieser führte auch lustig durchs Programm und dirigierte zwischendurch die „Silberlocken zusammen mit dem Aurelia-Oldie-Express“. Bei ihren beiden Auftritten brachten die Sänger wie immer beim Publikum beliebte und bekannte Lieder zum Vortrag und auch die beiden Solisten Dieter Spies und Dennis Rauhöft (u.a.mit dem Schlager „Schön war die Zeit von Freddy Quinn) wurden mit viel Beifall gefeiert. Auch der KV Insulana, quasi als Nachbar des MGV Aurelia, machte mit den beiden Prinzessinnen mit Begleitern, der Präsidentin und dem Elferrat, sowie der Minigarde seine Aufwartung. Vor lauter Auftrittsaufregung erschienen sie zweimal im Sängerheim. Zweimal tanzte auch die Garde als putzig mit Katzengesichtern geschminkten kleinen Katzen ihren Tanz mit der Musik von „Cats“. Danach wurden wechselweise alle wichtigen Personen zu „ordentlichen Menschen“ durch Verteilung der Orden gemacht. Der diesjährige Aurelia-Orden (von Beate Bauer gemacht) weißt auf 20 Jahre Happy Singers hin. Natürlich durften auch Büttenreden nicht fehlen und so stieg als Erste Isolde Zorn als „Weinkönigin“ in die Bütt. Bei ihrer Rede stellte sich schnell heraus, dass sie die Zustände der Ilvesheimer Bäder, die Rodungsaktionen und u.a. der Titel „Männergesangverein“ trotz mehr weiblicher Sänger zum „Weinen“ fand (hatte also nichts mit Wein zu tun). „Die Kättel vun der Hinnergass“ alias Brunhilde Assmann durfte natürlich auch nicht fehlen. Mit ihrer umwerfend witzigen Art und ihren Geschichten z.B. was sie mit ihrem Karl oder er mit ihr erlebt, kommt sie bestens an und hat alle Lacher auf ihrer Seite. Z.B. erklärte sie dem Karl, dass Wasser im Vergaser sei und er meinte, dass sie garnicht weiß wo der Vergaser am Auto sei. Sie hatte aber Recht—das Auto stand im Neckar. Auch Sigrid Münster und Heidi Scharf, beide neu in der Aureliabütt, erzählten mit Bravour, welche gesundheitlichen Mängel man als älterer Mensch so hat, “ es zwickt da und da tuts weh, ach wars früher doch noch schää“ und viele der Gäste konnten richtig mitfühlen und stimmten mit viel Applaus zu. Das war richtig urige Fastnacht und zu späterer Nachmittagssstunde hielt es dann auch etliche Tänzerinnen und Tänzer nicht mehr auf den Stühlen. Es war halt wieder tolle Musik der Musikstammtischler und man kann sich schon jetzt auf den nächsten närrischen Frühschoppen freuen.

Isolde Zorn

 

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Winterfeier 2013 des MGV AURELIA

Sehr gut besucht war das Sängerheim am vergangenen Sonntag zur Winterfeier des Vereins. Mitglieder und Gäste ließen sich im weihnachtlich geschmückten Ambiente Kaffee und Kuchen schmecken, während gleich zu Beginn der Feier die Kindergruppe „Fairytale“ der SpVgg o3 Ilvesheim ihren Auftritt hatte. Kinder im Alter zwischen 5 und 8 Jahren, unter der Leitung von Michelle Mens und Conny Fischer zeigten ihr Können mit Parademarsch und Watschelgang. Mit solchen Übungen werden die Kleinen an spätere Gymnastik und Turnen im Verein herangeführt. Bevor die Chöre des Vereins weihnachtliche Weisen sangen (mit den beiden Solisten Dieter Spies und Dennis Rauhöft), konnte man sich auf der sehr nett gestalteten Terrasse an den Weihnachtsmarkttischen umsehen und so manches hübsche Geschenk kaufen. Angeboten wurden von Beate Bauer und Doris Heller-Kieser nur selbstgemachte Marmeladen, Gelees, Liköre, Tischschmuck aus Holz und Stoff, Schals, um nur Einiges zu nennen. Dazu konnte man einen Glühwein trinken. Die Terrasse wurde von Roland Gerth gestaltet und hübsch dekoriert, wofür ihm ein ganz besonderer Dank gilt.

Während der Winterfeier wurden verdiente Mitglieder geehrt für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Verein. Ehrungen erhielten für 25 Jahre: Biller Reinhard, Bühler Benjamin, Bühler Sebastian, Gvozdenov Jovan, Käßner Hubert, Kaufhold Julia, Neussell Charlotte, Schmich Frank und Sturz Claudia. Für 50 Jahre wurden geehrt: Günter Feuerstein, Günter Flößer, Karl-Heinz Spether, Hans Sturz, Otto Trapp und Karl Wein und für 60 Jahre geehrt wurden: Reinhold Feuerstein und Werner Künzler.

Vielen Dank allen Helfern und Bastlern für den Weihnachtsmarkt.

Isolde Zorn

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130 JAHRE MGV AURLIA ILVESHEIM – Das Konzert

Auf „Eine Reise durch Italien“

…wurden die Besucher am Samstag, 19.10.2013, musikalisch mitgenommen. Die mit italienischer Dekoration herausgeputzte MZH war voll besetzt. Nicht nur die Sängerinnen und Sänger hatten sich mit den italienischen Nationalfarben grün-weiß-rot in Form von Schals, Blumen, T-Shirts, Krawatten und die Männer mit Strohhüten herausgeputzt; auch das Foyer und die Bühne waren entsprechend geschmückt. Knüller waren 3 Vespas in der Halle und ein besonderes Gefährt im Foyer. Mit „Funiculi-Funicula“ eröffnete der gemischte Chor, bevor der Frauenchor „Komm ein bisschen mit nach Italien“ u.a. und der Männerchor „Heilige Berge“ u.a. sangen.

Bevor der Kinder-und Jugendchor unter der Leitung von Monika Baumann mit 5 ital.Liedern -alle auswendig gelernt- wie „Ma com bali bella bimba, Zwei kleine Italiener usw.“ zu hören war, begrüßte Robert Rüger die Anwesenden mit buon giorno und sprach über die mediterrane Tradition der 1. ital.Gastarbeiter, die damals in der Kurpfalz Einzug hielt.

Die Kinder ernteten für ihren Gesang viel Beifall.

Beim „Ave Maria der Berge“ vom gemischten Chor sang Dennis Rauhöft mit seiner schönen Baritonstimme ein Solo und auch hier geizte das Publikum nicht mit Applaus, und bei den „Glocken von Isola Bella“ erklang kraftvoll die Stimme von Dieter Spies als Solist. Das „La Montanara“ ist ein Ohrwurm, der gut bei den Zuhörern ankam .

Zwischen den einzelnen Liedvorträgen sprachen bei Intermezzo I Doris Heller-Kieser und Intermezzo II Christiane Lohnert über die ersten Gastarbeiter aus Italien und was sie uns nach Deutschland brachten, nämlich ihre südländische Lebensart, Lieder, Speisen usw. in kurzen Beiträgen.

In der nun folgenden Pause konnten sich alle bei Prosecco, ital.Wein und Schinken- bzw.Salami-Giabatta stärken für den zweiten Teil des Programms.

Die Happy Singers hatten nun ihren Auftritt mit z.T. sehr schwungvoll gesungenen Liedern aus dem Mittelalter, nämlich einem Tanzlied, Villanella alla Napolitana und Amor Vittorioso.

Claudia Hill spielte auf der Querflöte „Parlami Dámore, Mariu, Frühling in der Toskana, Sonne über Capri und Neapolitanisches Ständchen“; die Klavierbegleitung kam von Peter Imhof und Lucia Baumann.

Bevor Hans Sturz im Intermezzo III sehr ausführlich und interessant über die einzelnen ital.Opernkomponisten Verdi usw. (um nicht alle zu nennen) und deren Opern und wie sie verstanden wurden, sprach, sangen die Happy Singers „Buona sera, Ti amo und die Caprifischer“ in z.T. etwas abgeänderter -aber nicht ungefälliger- Form. Auch hier hatte die Leitung Monika Baumann.

Der gemischte Chor war gesanglich gut drauf bei „Träume von Sorrent und Frühling in Sorrent“ wiederum mit Solist Dieter Spies. Man merkte förmlich, daß Chorleiter Peter Imhof sehr witzig, locker und doch diszipliniert seinen Chor führte. Das Konzert neigte sich dem Ende zu, als 1.Vorsitzender Karlheinz Lohnert sich bei den Ehrengästen Bürgermeister A.Metz mit Gattin, Gernot Herrweh und Jürgen Zink, sowie den Besuchern und auch den Helfern bedankte. Zum Abschluß erklärte Peter Imhof bei Intermezzo IV die Oper „Tosca“ gereimt, kurz und bündig auf „Mannemerisch“ und sorgte für allgemeines Gelächter; und danach erklang von allen Chören „Der Chor der Gefangenen aus Nabucco“ in italienischer Sprache mit gleicher Zugabe.

Isolde Zorn

 

Und so erlebte der „MANNHEIMER MORGEN“ das Konzert:

Auf Reise nach Italien eingeladen

Zu einem Konzert unter dem Motto „Eine Reise nach Italien“ hatte der MGV Aurelia Ilvesheim in die Mehrzweckhalle eingeladen. Anlass war das 130. Jubiläum. „Schön war’s“, meinte eine Besucherin und gab die Meinung vieler der knapp 300 Konzertbesucher wieder. Bis auf die Querflötistin Claudia Hill gestaltete der Verein das Jubiläumskonzert selbst mit seinen fünf Chören. Gesungen wurden bekannte italienische Lieder.

Zu Beginn hörten die Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister Andreas Metz mit Ehefrau sowie einige Gemeinderatsmitglieder, bekannte Berglieder. Es folgte der musikalische Übergang zur Toscana bis zum Golf von Neapel. Das Liederrepertoire reichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

Blaue Sommerabende

Der gemischte Chor eröffnete mit dem bekannten italienischen Volkslied „Funiculi-Funicula“ den Abend, dem „Komm ein bisschen mit nach Italien“ und „Weit, weit ist das Meer“ vom Frauenchor folgten. Mit „buona sera“ begrüßte Doris Heller-Kieser die Gäste und forderte die Besucher auf sich nach Italien zu versetzen, die „kristallklare Bergluft zu atmen“ und die „blauen Sommerabende zu genießen“.

Der Kinder- und Jugendchor setzte das Programm u.a. mit „Ma come bali bela bimba“ und „Wenn Jenny und Jonny verreisen“ sowie „Zwei kleine Italiener“ fort. Die Nachwuchssänger wurden dirigiert von Monika Baumann und von Lucia Baumann am Klavier begleitet. Durch das ganze Konzertprogramm zogen sich zwischen den Liedern Textbeiträge, z.B. über das Heimweh der italienischen Gastarbeiter in Deutschland. Luisa Lambert vom Kinder- und Jugendchor berichtete, dass die Pizza und Pasta sowie das Speiseeis die deutsche Küche bereichert hat. Christiane Lohnert sprach über die kulinarischen Genüsse Norditaliens. Nach dem Kinder- und Jugendchor trat der Männerchor u.a. mit „Heilige Berge“ auf. Claudia Hill wusste mit ihrer Querflöte in Begleitung von Peter Imhof am Klavier mit bekannten Melodien „Parlami d’amore, Mariu'“ und später mit „Frühling in der Toskana“, „Sonne über Capri“ und „Neapolitanisches Ständchen“ die Konzertbesucher zu begeistern.

Vor der Pause gab es beim Auftritt des gemischten Chores noch zwei Höhepunkte der vereinseigenen Solisten Dennis Rauhöft mit seiner Baritonstimme bei „Das Ave Maria der Berge“ und Dieter Spies (Tenor) bei „Die Glocken von Isola Bella“ und nach der Pause bei „Frühling in Sorrent“. Nach der Pause trug Barbara Lenz ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe vor und versprach Liebesdramatik in feinen Tönen für den weiteren Programmverlauf des Abends.

Die Happy Singers verzückten mit Liedern, wie „Villanella alla Napolitana“, „Amor vittorioso“, „Ti Amo“ und später mit „Capri-Fischer“. Robert Rüger ließ die Zuhörer wissen, dass Goethe fand, dass Italien ein Land der Maler und Bildhauer sei und er sich in die Musik und Oper „verliebte“ und die Liebesverse des italienischen Dichters Dante Alighieri jeder Italiener in seiner Schulzeit gelesen hat. Gabi Löwer ließ vom süßen Leben in Italien träumen. In den 60er Jahren überschwemmten deutsche Urlauber „bella Italia“ berichtete Barbara Lenz in ihrem Intermezzo. Hänsi Sturz las einen Auszug aus „Passione“ von Elke Heidenreich, eine Liebeserklärung an die Oper. Dirigent Peter Imhof erläuterte auf „Mannemerisch“ wie man jemanden kurz den Inhalt einer ihm unbekannten Oper erklärt. Die musikalische Reise durch Italien durfte nicht ohne einen Ausschnitt aus einer italienischen Oper enden und so sangen alle Chöre von Giuseppe Verdi „Chor der Gefangenen“ aus der Oper Nabucco.

Aurelia-Vorsitzender Karlheinz Lohnert dankte den musikalischen Leitern Monika Baummann und Peter Imhof dafür, dass sie sehr sicher durch Italien gekommen seien alle Klippen hervorragend gemeistert hätten. Langer Beifall des Publikums folgte.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

MM Mitarbeiter Franz-Albert Senzig

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Leben im All – Die Aufführung des Kinder- und Jugendchores des MGV AURELIA vom 29.09.2013

Der „Mannheimer Morgen“ (Ausgabe vom 04.10.2013) sieht die Aufführung vom 29.09.2013

Eine rockige Reise durch die Galaxie – „Leben im All“

des Kinder und Jugendchores des MGV AURELIA wie folgt:

Den Sternschnuppen ist alles schnuppe

„Leben im All“, eine rockige Reise durch die Galaxie, begeisterte die Zuschauer restlos, die den Saal des Sängerheims des MGV Aurelia Ilvesheim bis zum letzten Platz füllten. Abteilungsleiter Robert Rüger staunte über den großen Zuspruch nicht schlecht, er konnte sich nicht daran erinnern, wann zum letzten Mal eine Aufführung eines Musicals des Kinder- und Jugendchors so gut besucht war. Ein richtig gutes Publikum, das die Aufführung durch Mitklatschen einzelner Musiknummern und Zwischenapplaus unterstützte, motivierte die jungen Sänger zusätzlich.

Im Himmel ist die Hölle los: die Kometen und Meteore rasen durchs Weltall und die frechen Sternschnuppen machen das Universum unsicher. Frau Venus kann sich nicht zwischen ihren Verehrern Saturn und Mars entscheiden, und das böse Schwarze Loch droht, alle Sterne und Planeten zu verschlingen. Alle bekommen Geschenke, das wertvollste erhält der kleine Pluto: eine Kristallkugel, mit der man in die Zukunft schauen kann.

Nur das Schwarze Loch ist leer ausgegangen. Es droht Rache und bringt die Kristallkugel in seinen Besitz. Nur durch einen klugen Plan kann die Kugel mit Hilfe der Venus und des Kometen XXL zurückerobert werden und die Zukunft wird sichtbar. Kleine Wesen werden auf der Erde leben, die man Menschen nennt. So freunden sich am Ende die Himmelsbewohner mit ihren neuen Nachbarn an und feiern das „Leben im All“. Bei dieser Story und dieser Musik verwundert es nicht, dass das Kindermusical von Gerhard A. Meyer sich zu einem der meistaufgeführten gemausert hat.

Aus den Reihen der durchweg guten Sänger stach besonders Luisa heraus, die dem geheimnisvollen Schwarzen Loch einen besonderen Charakter verlieh. Auch die restlichen Planeten zeigten eine starke Bühnenpräsenz, besonders Alisa (Pluto) und Selina (Mars). Fabio (Saturn) sang zum letzten Mal beim Kinder- und Jugendchor mit, ihn hat der Stimmbruch eingeholt. Die tolle Gesamtleistung wurde mit langanhaltendem Applaus vom Publikum gewürdigt.

Ein dickes Lob hat sich auch Chorleiterin Monika Baumann (ihre Tochter Lucia begleitete am Klavier) verdient. Bei der Aufführung zahlte sich hörbar aus, dass sie großen Wert auf Stimmbildung legt, denn die 23 kleinen Akteure sangen, nicht eines der Kinder verfiel ins Schreien.

Warum dennoch immer wieder Stimmen laut werden, die meinen, so ein Kinder- und Jugendchor koste nur Geld, steht – um mit dem bildhaften Vergleich beim Thema zu bleiben – in den Sternen. Manche andere Vereine, die händeringend nach Neuzugängen suchen, wären froh, wenn sie eine solch gute Nachwuchsschmiede hätten.

ths

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