{"id":2419,"date":"2019-04-07T11:34:12","date_gmt":"2019-04-07T09:34:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aurelia-ilvesheim.de\/blog\/?p=2419"},"modified":"2019-04-07T11:38:58","modified_gmt":"2019-04-07T09:38:58","slug":"2419","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aurelia-ilvesheim.de\/blog\/2019\/04\/07\/2419\/","title":{"rendered":"F\u00fcr die Familie kann man nichts !"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Theater bei Aurelia<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das 1.\nTheaterwochenende ging in der ausverkauften&nbsp; Mehrzweckhalle erfolgreich\n\u00fcber die B\u00fchne. Zum 40ten Mal spielten die Laienschauspieler des MGV Aurelia\nein Theaterst\u00fcck und zu dieser Jubil\u00e4umsveranstaltung hatte man die Darsteller\nvorausgegangener Vorstellungen eingeladen. Leider konnten nicht alle zu diesem\nAbend kommen und der fr\u00fchere witzige Darsteller Fritz Richter ist bereits\nverstorben. Zu dieser Premierenvorstellung der Kom\u00f6die von Hans Schimmel\n&#8222;F\u00fcr die Familie kann man nichts&#8220; begr\u00fc\u00dfte H\u00e4nsi Sturz Ehreng\u00e4ste\n(besonders Sponsoren der Theatergruppe) und ganz besonders den Ehrenregisseur\nHeinz Feuerstein. <br \/>\nAuf gro\u00dfen Transparenten an den W\u00e4nden waren alle gespielten St\u00fccke seit 1980\nmit Titeln aufgelistet und auf den Tischen verteilt lagen Fotografien mit den\nDarstellern aus eben diesen Theaterauff\u00fchrungen. Gleich zu Beginn der\nVorstellung ging`s auf der B\u00fchne turbulent zu. Friedhelm Beierle (H\u00e4nsi Sturz)\nregte sich immer wieder \u00fcber seine Geschwister Willi (Mario Schaden), die\n\u00fcbelriechende Hermine (Kerstin Freihaut) und den stotternden\n&#8222;Erfinder&#8220; &nbsp; &#8222;Hubbi&#8220; (Bernhard Ries) auf. Hubbi erfand\ndie irrsten Dinge und erkl\u00e4rte diese gern &#8222;wortgewandt&#8220; und nicht zum\nEnde kommend wollend. Dies sorgte schon einmal f\u00fcr gro\u00dfes Gel\u00e4chter im Saal.\nHermine wollte sich , trotz mehrmaliger Anmahnung, nicht waschen, weil ihr Guru\nihr dies empfohlen h\u00e4tte und f\u00fcr eine besondere Aura sorgen w\u00fcrde. Als\nWahrsagerin und&nbsp; mit &#8222;OM&#8220; bei einer Sitzung, wollte sie ihrer\nFreundin Gundula Strau\u00df (Monika Ottinger),diese ebenfalls mit einem schweren\nSprachfehler behaftet, also stotternd, einen Mann herbei beschw\u00f6ren. Dazu\ngesellte sich die Vermieterin Gertrud Wollensiek (Sandra Friedmann), die auch\ngern verheiratet w\u00e4re. Mit Hubbi im Bunde wurde aus der ganzen Sache nicht\nviel, weil es schwierig war, die Beschw\u00f6rungsformel nachzusprechen. Das\nPublikum am\u00fcsierte sich k\u00f6stlich dar\u00fcber.&nbsp; Traudel Siebert (Sarah\nOttinger) kam, um Friedhelm Beierle bei der Steuererkl\u00e4rung zu helfen; sie\nwollte hierbei nur Saft trinken und verwechselte ihr Glas mit dem von Gerd\nHoller Bichel (Holger Spies), welches Wein enthielt. Vollkommen enthemmt machte\nsie sich \u00fcber Gerd her und entwickelte kleptomanische Z\u00fcge. Inzwischen machte\nWilli Beierle, als Computerhacker, Ministerien Computer unsicher (was alles l\u00e4sst\nsich kaum beschreiben) und karrte eine &#8222;Leiche&#8220; als\nZwischenlagerung&nbsp; ins Wohnzimmer. Er war, was niemand wissen sollte,\nLeichenwagenfahrer und der Leichenwagen war defekt. Dem Hacker war nun der\nVerfassungssch\u00fctzer Gerd Hollerbichel hinterher. Dieter Spies als vermeintliche\nLeiche Albert, sollte, da Mafioso, ins Ausland geschmuggelt werden. Was dann\nalles&nbsp; mit der &#8222;Leiche&#8220; geschah, wird hier nicht verraten.&nbsp;\nDoris St\u00fcber (Sandra Stickel), die Freundin von Friedhelm, mit der er gern mal\nallein gewesen w\u00e4re,&nbsp; war \u00fcber die ganzen Familienverh\u00e4ltnisse leicht\nentsetzt.&nbsp;&nbsp; N\u00e4here Einzelheiten werden&nbsp; nun nicht mehr\npreisgegeben, um die Spannung f\u00fcr die kommenden Zuschauer zu erhalten. Die\nRegie f\u00fchrte sehr gekonnt Christine D\u00f6rsam. F\u00fcr die Beleuchtung sorgte ihr Sohn\nPeter D\u00f6rsam und am Samstag sprang f\u00fcr die Technik ein, Paul Sobotta.\nMaskenbildnerin war Monika Sch\u00e4fer. Wer&nbsp; nun Lust bekommen hat, diese\nlustige Kom\u00f6die mit ihren toll agierenden Darstellern zu sehen, hat am 6.und\n7.April noch Gelegenheit dazu. Karten zu 12.-Euro (Kinder 5.-E.) sind noch\nerh\u00e4ltlich bei Getr\u00e4nke-Wagner -Rainer V\u00f6gele-, Beim Schlossgarten 17. <br \/>\n&nbsp;Vorstellungsbeginn ist samstags um 19.00 Uhr und sonntags um 17.00 Uhr.<br \/>\nZum Ende der Vorstellung bedankten sich Karlheinz Lohnert, sowie&nbsp; Bernhard\nRies, welcher einen Geschenkkorb f\u00fcr ununterbrochen 40 Mal Theater spielen\nerhielt, und H\u00e4nsi Sturz beim Publikum f\u00fcr den Besuch. Weiterhin wurde\ngedankt&nbsp; den Sponsoren, allen Helfern bei Deko, in der K\u00fcche und am Tresen\nund&nbsp; dem Hausmeister. Ein Dank ging auch an die Vorverkaufsstellen der\nKarten und den Spendern des Blumenschmucks Kathrin Kulinski (Dobera\u00df\nEdi-Neckarhausen) und Michaela Keinert (Blumen Bl\u00fcmmel).<\/p>\n\n\n\n<p>Isolde Zorn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Theater bei Aurelia Das 1. Theaterwochenende ging in der ausverkauften&nbsp; Mehrzweckhalle erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne. 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